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Internationale Truck Trial Meisterschaft2013 - 3. Lauf zur ITTM, Kiesgrube Cernuc, Tschechien

29./30.06.2013

28.06.2013 Anreise nach Cernuc
29.06.2013 1. Wertungstag Sektion 4
29.06.2013 1. Wertungstag Sektion 6
29.06.2013 1. Wertungstag Sektion 8
29.06.2013 1. Wertungstag Sektion 11
29.06.2013 1. Wertungstag Sektion 9
30.06.2013 2. Wertungstag Sektion 15
30.06.2013 2. Wertungstag Sektion 1
30.06.2013 2. Wertungstag Sektion 7
30.06.2013 2. Wertungstag Sektion 10
30.06.2013 2. Wertungstag Sektion 2
30.06.2013 2. Wertungstag Sektion 5
30.06.2013 2. Wertungstag Sektion 12
30.06.2013 2. Wertungstag Sektion 13
Ergebnis des 3.Lauf

Anreise nach Cernuc 28.06.2013

Der dritte Lauf der ITTM fand diesmal in Tschechien etwas nördlich von Prag gemeinsam mit der Tschechischen Truck Trial Meisterschaft in einer Kiesgrube in dem kleinen Ort Cernuc statt. Ca 540 km der größte Teil davon Autobahn. Die Anreise vom Team wieder geteilt. Ich mit dem LKW und TrialMog am Freitag tagsüber und Georg mit dem Auto abends von München kommend. Meine Fahrt ging zunächst über Nürnberg zur Tschechischen Grenze problemlos in genau 4,5 Std. An der Grenze musste ich sowieso anhalten um meine Mautbox aufladen zulassen. Nach der 45 minütigen Pause ging es weiter gen Prag und vor Prag nach Norden. Wenig Verkehr ließen mich gut durch kommen. Ca 25 km vor dem Ziel wies mich das Navi an die Autobahn zu verlassen, ich folgte. Nach ca einem Kilometer ohne Abzweig kam ein Schild mit einer Durchfahrtshöhenbeschränkung auf 3,4m. Das ist knapp für meinen Transport. Der TrialMog misst mit den neuen kleineren Rädern 2,3m, die Ladeflächenhöhe ist etwa 1,15m. Alles zusammen 3,45m plus etwas Fehlertoleranz. Na ja, manchmal sind die Schilder ja schlimmer als hinterher die Durchfahrt. Ich fuhr also weiter bis zum nächsten Ort, der recht enge Straßen hatte. Und dort führte eine schön durchhängende Stromleitung über die Straße und es sah wirklich nicht sehr hoch aus. Das war mir nun nicht geheuer und drehte doch lieber um. Zurück ging es auf die Autobahn und zur nächsten Ausfahrt. Kurz nach der Ausfahrt ließ mich das Navi in sehr spitzem Winkel nach rechts in eine kleinere Straße abbiegen und dort kam nach 50m ein Schild gesperrt für Fahrzeuge über 2to. Nein, auch das muss ich nicht haben. Also erst einmal rechts am Rand anhalten und mit dem Smartphone-Navi einen besseren Weg über größere Straßen gesucht. Ich musste bis nach Slany in den Ort fahren und dann dort wieder gen Osten abbiegen. Die letzte Hürde kam dann im letzten Ort vor dem Ziel. Auch hier war die Ortsdurchfahrt für LKW gesperrt, aber diesmal gab es wenigstens einen Hinweis, wie man den Engpass umgehen konnte. Und so kam ich doch noch an dem Wettkampfgelände, einer Kiesgrube bei Cernuc an. Dort war mir auch schon ein Stellplatz reserviert worden, so dass es schnell ans Abladen und Lager aufschlagen ging.

Georg traf dann wieder später am Abend ein und wieder trat unser Team mit kleiner Besetzung an und so gibt es von uns in den Sektionen leider keine eigenen Bilder.

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1. Wertungstag Sektion 4 29.06.2013

Bei diesem gemeinsam mit der tschechischen Meisterschaft durchgeführten Lauf traten fünf Teams mit vier Fahrzeugen an. Wie üblich bei der tschechischen Meisterschaft wurde die erste Startreihenfolge gelost und wir durften als vierte starten und konnten so erst beobachten, was die anderen anstellten.

In der Sektion 4 waren vier Tore rund um einen leichten bewachsen Hügel gesteckt. Hier bei war ein schräg zum Hang und dicht an der Bande liegendes Tor die größte Herausforderung, weil ich befürchtete hier anschließend nicht mehr hinauf zu kommen. Doch der Reihe nach. Wir fuhren zunächst vom Eingang hinten um den Hügel zu dem ersten Aufwärtstor und folgten der Spur der anderen Fahrzeuge. Weil aber die anderen zweimal diesen Weg gefahren waren um auch zu dem zweiten Aufwärtstor zu kommen ,folgten wir der falschen Spur und kamen so nicht zum ersten Tor. Wir änderten unseren Plan und fuhren erst das hintere Tor. Hier mussten wir wieder mit Richtungswechseln arbeiten um vernünftig hin zu kommen. Das Tor ging dann gut und wir fuhren über den Hügel zu einem leicht schrägen Abwärtstor. Auch hier mussten wir rangieren weil wir der Bande nach dem Tor sehr nahe kamen. Wieder ging es um den Hügel zu dem ursprünglich zu erst geplanten Aufwärtstor. Diesmal verpassten wir die Abzweigung nicht und wir kamen gut durch das Tor. Das letzte und komplizierteste Tor fuhren wir rückwärts an und bugsierten unseren TrialMog vorsichtig kipplig durch das Tor bis fast an die Bande. Jetzt versuchten wir nach links oben zu kommen und dies klappte erstaunlich gut. Ohne Probleme kletterte der TrialMog auf den Hügel. Von da ging es direkt zum Ausgang und aus der Sektion.

Mit ein paar Richtungswechseln und nur einer berührten Stange beim letzten Tor waren wir mit 26 Punkten recht gut gefahren aber dennoch nur auf dem vierten Platz, denn die anderen Mogs sind einfach wendiger und benötigten weniger Richtungswechsel.

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1. Wertungstag Sektion 6 29.06.2013

Sektion 6 sollte leider etwas Schicksalhaft werden. Die Sektion bestand zunächst auf einem mit Gestrüpp überwachsenem Hügel mit einer anschließenden Steilabfahrt . Schon bei der Besichtigung gefiel allen Teams ein Tor vor der Steilabfahrt nicht weil man danach die Fahrzeuge nicht mehr in einer vernünftigen Art in Die Falllinie für die Abfahrt bringen konnte. Daher steckte der Kommissar die Tor etwas um und der Weg wurde besser.

Wir durften als dritte starten und taten dies ebenso wie die beiden Teams vorher rückwärts in die Sektion. So konnten wir an dem ersten Tor zunächst vorbei fahren und dann den TrialMog oberhalb richtig positionieren um dies Abwärtstor zu fahren. Danach drehten wir und fuhren zu dem zweiten umgesteckten Tor und von da an die Kante der Steilabfahrt mit dem dritten Tor. Den Hang tasteten wir uns langsam und kontrolliert hinunter, was uns recht gut gelang. Unten mussten wir dann rechts herum über einen Wall und durch das letzte Tor. Hierzu mussten wir wieder rangieren. Hinter dem Tor mussten wir ebenfalls rangieren um dann rückwärts wieder an dem Tor vorbei und über den Wall zu kommen. Zur Ausfahrt mussten wir den Wall längs fahren. Hierbei kam aber unser Heck nicht weit genug auf den Wall, so dass wir das Ausfahrtstor rissen.

Leider kam es bei dem nach uns fahrenden tschechischen Team bei der Steilabfahrt zu einem Unfall mit Überschlag des Fahrzeugs nach vorne, bei dem auch das Team wie sich später herausstellt zum Glück nur leicht verletzt wurden. Da dies aber zunächst nicht klar war wurden sie nach sofort auch von uns durchgeführten Ersthilfe Maßnahmen per Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Die Sektion wurde daraufhin aus der Wertung genommen und wurde von dem letzten Team nicht mehr befahren. Durch den Ausfall des defekten tschechischen Mog schrumpfte das S1 Starterfeld nun auf nur noch drei aktive Teams.

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1. Wertungstag Sektion 8 29.06.2013

Sektion 8 lag ebenfalls an dem Steilhang. Das Eingangstor war oben auf der Fläche, die anderen Tore unten am Hang. Wir mussten diesmal zu erst starten. Den Hang kamen wir gut herunter. Unten manövrierten wir uns denn rückwärts vor das erste Aufwärtstor und kamen hier recht gut durch, obwohl der Boden recht lose war. Bei dem nächsten steileren Aufwärtstor hatten wir weniger Glück. Zwei Anläufe scheiterten. Nun wandten wir uns dem dritten Tor zu. Wir fuhren erst vorwärts daran vorbei um dann rückwärts durch das Schrägtor zu fahren. Allerdings bekamen wir das Heck nicht in die richtige Postion und drohten nur die untere Stange zu überfahren ohne das Tor zu fahren. So brachen wir ab. Weil uns nun aber die Richtungswechsel aus gegangen wurden fuhren wir direkt zum Ausgang, vor dem wir noch einen kleinen Baum umlegen mussten. Wenigstens das klappte. Aber mit drei nicht gefahrenen Toren waren wir nicht erfolgreich und nicht gerade zufrieden.

Aber auch den anderen ging es nicht viel besser, ein Team hatte sogar noch mehr Pech und schaffte gar kein Tor in der Sektion und musste wegen aufgebrauchter Richtungswechsel sogar abbrechen. So lagen wir nun nach der zweiten gewerteten Sektion auf Platz zwei.

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1. Wertungstag Sektion 11 29.06.2013

Bei der nächsten Sektion fuhren wir wieder als letzte. Hier ging es zunächst nach dem Eingangstor hinab in eine Senke und durch ein Abwärtstor. Auf der anderen Seite wieder durch ein direkt an zu fahrendes Tor hinauf auf ein Plateau. Oben war genügend Platz das wir in einem Zug drehen konnten und das nächste Abwärtstor am Fuße des Hangs direkt anfahren konnten. Nur vor dem letzten schräg Tor mussten wir rangieren und berührten dann die eine Torstange bei der Durchfahrt. Nochmals rangieren vor dem Ausgang.

Überraschend fuhren wir in dieser Sektion mit nur 20 Punkten das beste Ergebnis ein

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1. Wertungstag Sektion 9 29.06.2013

Die letzte Sektion des Tages war wieder eine Sektion am Fuße des Steilhangs, drei Tore waren in den Hang gesteckt und von unten oder oben zu durchfahren. Schon das vor uns fahrende Team ließ zwei der Tore aus und scheiterte fast an dem dritten Tor. Daher beschlossen wir diese Tore gar nicht erst zu fahren. Wir fuhren durch den Eingang, ein Tor auf der unteren Fläche und dann aus dem Ausgang. Die in der Wertung hinter uns liegenden und nach uns fahrenden witterten dadurch ihre Chance und versuchten alle Tore. Aber auch sie hatten Probleme.sie konnten zwar einigen Boden gut machen lagen aber am Schluss des Tages doch etwa 130 Punkte hinter uns.

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2. Wertungstag Sektion 15 30.06.2013

Am zweiten Wertungstag eröffneten wir den Reigen in der Sektion 15. Hier ging es vom Eingangstor erst abwärts durch ein Tor und dann in einem großen Kreis wieder hinauf durch ein Tor und oben wieder hinab durch das dritte Tor vor dem wir rangieren mussten. Das letzte Tor war ein Schrägtor unten am Hang an dem wir erst vorwärts vorbei fuhren um dann rückwärts das Tor zu passieren. Bei diesem rissen wir bei der durchfahrt die untere Torstange. Von dort wollten wir dann rückwärts durch den Ausgang.

Das Ergebnis mit 49 Punkten ging für uns in Ordnung, zumal wir unseren Vorsprung wieder etwas ausbauten. p>

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2. Wertungstag Sektion 1 30.06.2013

Sektion 1 hatte wieder einen Steilhang an dem drei Tore gesteckt waren. Zwei davon waren für unsere kleinen S1 Fahrzeug absolut unpassierbar. Das dritte Tor lag am Ende eines langen Aufstiegs und es gab keine andere Möglichkeit den Hang hinunter zu kommen als wieder diesen Weg. Und genauso machten es die beiden anderen Teams. Sie fuhren hinauf, drehten in einem Zug auf dem Plateau und fuhren verkehrt herum durch das Tor wieder hinab. Wir setzten genauso an, oben kam aber Georg auf die Idee nicht durch das Tor zu fahren sondern dies mit dem ersten Rad an einer Torstange kaputt zufahren. Nach der tschechischen Regel gilt dann das Tor nicht mehr und eine gebrochene Torstange ist 40 Punkte weniger als ein falsch durchfahrenes Tor. Allerdings waren beide Torstangen etwas erhöht über der Spur, so dass man nicht direkt in die Falllinie fahren konnte. Wir probierten die Methode und es klappte. Etwas kipplig aber im Rahmen kamen wir in die Spur. Unten das letzte Tor war dann zwar wieder nur mit Richtungswechsel für uns zu fahren aber wir hatten hier gegenüber beiden Teams wieder Punkte gut gemacht.

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2. Wertungstag Sektion 7 30.06.2013

Bei Sektion 7 ging es vom Eingang erst hinab in eine Senke. Unten war ein Schrägtor, welches wir nur mit reißen der unteren Torstange fuhren. Danach ging es nach links durch ein Tor einen losen Hang hinauf. Wir kamen dabei hoch und weit genug um anschließend ohne Berührung rückwärts wieder an dem Tor vorbei zu kommen. Danach ging es zurück an dem ehemaligen Schrägtor vorbei und nach links oben durch ein Aufwärtstor. Oben mussten wir wieder rangieren um dann durch das letzte Abwärtstor zu dem Ausgang zu gelangen.

Auch in dieser Sektion erreichten wir zwar nur Hauch dünn mit 2 Punkten Vorsprung das beste Ergebnis.

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2. Wertungstag Sektion 10 30.06.2013

In Sektion 10 starteten wir wieder als erste. Es ging zunächst durch zwei Abwärtstore in eine Art Kessel, an dessen Rand noch ein Schrägtor war. Auch dieses passierten wir fehlerfrei. Danach mussten wir drehen. Der Kessel hatte eigentlich zu wenig Platz für unsren TrialMog aber wir konnten gerade so uns an der einen Wand im wahrsten Sinne herumdrücken, dass wir es ohne rangieren schafften. So kamen wir auch zu dem letzten schräg aufwärts Tor gut hin und konnten die Sektion mit für uns sensationellen 0 Fehlerpunkten verlassen.

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2. Wertungstag Sektion 2 30.06.2013

In und aus Sektion 2 ging es durch ein größeres Wasserloch. Dies war ca 60 bis 80cm tief aber fester Boden. Wir fuhren zunächst langsam und am Rand, am Ende des Wasserlochs war auch das erste einfache Tor. Das zweite Tor war am Ende der Ebene aufwärts vor einem Hang. Wir fuhren durch das Tor und ein Stück den Hang hinauf und konnten dann beim herab fahren erst eine Torstange kaputt fahren und mussten so das Tor nicht in falscher Richtung fahren. Ein weiteres Tor ließen wir alle aus, weil es wieder für unsere kleinen Fahrzeuge zu kriminell war. Das letzte Tor war ein Abwärtstor an einem Hang. Die einzige Möglichkeit war dies von unten verkehrt herum zu fahren und dann rückwärts richtig zu durch fahren. Das heißt nach der tschechischen Regel dass man mindestens 63 Punkte kassiert gegenüber 80 wenn man es nicht probiert. Wenn man dabei auch noch eine Torstange bricht hat man sogar 83 Punkte. So erging es einem anderen Team. Dennoch probierten wir es und kamen sogar an dem Hang höher als gedacht. Alles klappte und wir nahmen die 63 Punkte Lösung. Danach noch mal durch das Wasser zum Ausgang. Dies mal fuhr ich der Gaudi wegen flott ins Wasser fast fast ein großer Fehler war. Vor dem Auto baute sich eine große Welle auf, und Wasser schwappte sogar in die Kabine. Dies war nicht schlimm aber der Motor fing an sich zu verschlucken und ich hatte Angst dass die Zündung Nass geworden versagt. Aber es ging alles gut und wir kamen wieder mit der geringsten Fehlerpunktzahl aus der Sektion.

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2. Wertungstag Sektion 5 30.06.2013

Bei der Sektion ging es zunächst vom Eingang abwärts mit kippliger Seitenneigung. Danach links herum zum ersten Tor auf einem kleinen steilen Querwall. Nun konnten wir in einem großen Bogen, bei dem wir Glück hatten, dass wir sogerade ohne rangieren herum kamen das zweite Tor anfahren. Danach ging es einen Steilanstieg hinauf und oben nach rechts wieder hinab durch das dritte Tor. Anschließend wieder den Steilanstieg hinauf. Oben mussten wir mit Richtungswechseln drehen um zum vierten Tor, einem Abwärtstor mit Seitenneigung in dem Steilhang, zu kommen. Hier kamen wir sogar ohne berühren durch. Unten mussten wir noch einmal wenden und zum dritten Male den Steilhang erklimmen um oben die Sektion zu verlassen.

Wieder erreichten wir mit nur 12 Punkten knapp das beste Resultat.

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2. Wertungstag Sektion 12 30.06.2013

Bei Sektion 12 waren die Tore wieder unten an den Hang gesteckt. Ein Tor machte allerdings für unsere Fahrzeuge keinen Sinn und wurde von allen ausgelassen. Die anderen Tore ließen sich fahren allerdings mussten wir deutlich mehr Richtungswechsel machen als die beiden anderen Teams, so dass wir hier 18 Punkte verloren.

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2. Wertungstag Sektion 13 30.06.2013

Die letzte Sektion war eine Kreisfahrt am Hang. Zunächst ging es durch ein Aufwärtstor, danach wieder im Kreis den Hang hinunter durch ein Abwärtstor, dann außen herum eine andere Auffahrt hinauf und oben durch ein kleines Schlammloch noch einmal einen kleine Welle hinauf durch das dritte Tor und dann nach links zu einem Abwärtstor vor dem letzten Abhang zum Ausgang. Leider mussten wir bei diesem letzten Tor doch rangieren und uns doch 6 Fehlerpunkte einfahren.

Eigentlich eine zufriedenstellende Fahrt aber zum Schluss fehlten uns 4 Punkte zum Tagessieg denn die Mitbewerber fuhren hier mit 0 Fehlerpunkten.

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Ergebnis 3.Lauf

Dieser Lauf war äußerst spannend, wir waren fast in allen Sektionen mit den anderen Teams dicht zusammen und hatten sogar bei fünf Sektion das jeweils beste Ergebnis gefahren. Am zweiten Wertungstag hatten wir in der Tageswertung nur geringe vier Punkte Abstand zu den Meisterschaftsführenden. Und wir belegten am Schluss den zweiten Platz und dies nicht nur wegen Fehlern der anderen Teams. Da drauf sind wir sehr stolz.

Diesmal blieb Georg bis zur siegerehrung um dann wieder nach München zu fahren. Ich baute das Zelt ab und verlud den TrialMog. Mit der Rückreise musste ich nach der Siegerehrung noch bis 10:00 Warten weil ich das Sonntagsfahrverbot in Tschechien einhalten musste. Danach ging es im Konvoi mit einem anderen Fahrzeug Richtung Dresden und zur A4. So gegen 1:00 machte ich meine 45 Minütige Pflichtpause, weil ich ausgerechnet hatte, dass ich dann bis heim komme. Aber kaum war ich nach der Pause wieder auf der Autobahn stand ich im Stau wegen einem Verkehrsunfall. So ging die Zeit mit ganz langsamen Stopp & Go dahin ohne dass ich Kilometer machte. Erst nach einer knappen Stunde war die Strecke wieder frei. Dies führte dazu dass ich nochmals eine 45 minütige Pause einlegen musste und erst zum Frühstück zu Hause war.

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